Fragen und Antworten
Unsere Produktionsabläufe werden streng überwacht. Damit gewährleisten wir sehr gute Qualität und hohe Sicherheitsstandards. Die Prozesse entsprechen den Normen gemäß der EU-Verordnung Nr. 305/2011 vom 09. März 2011 (Bauproduktenverordnung – CPR). Die Überwachung erfolgt durch TÜV Süd nach EN1090-1: 2009+A1: 2011. Das entsprechende Zertifikat: 0036-CPR-1090-1.01004.TÜV SÜD.2022.003.
Nein, wir bieten leider keinen Montageservice an, können Ihre Montageanfrage aber gerne an ein Partnerunternehmen, das sich bestens mit unseren Produkten auskennt, weiterleiten. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Es gibt verschiedene Silikonarten, und gerade im Außenbereich an Fassaden ist die Wahl des richtigen Dichtstoffs besonders wichtig, da unterschiedliche Silikone verschiedene Eigenschaften hinsichtlich Haftung, Elastizität, Alterungsbeständigkeit und Kompatibilität mit den jeweiligen Untergründen aufweisen.
Glas- und Fensterbau-Silikon ist sehr elastisch und langlebig. Es eignet sich besonders gut für bewegliche Fugen, die beispielsweise durch Windlasten, Temperaturschwankungen oder Bauwerksbewegungen entstehen. In der Regel ist es zudem UV- und witterungsbeständig. Daher ist es sehr gut geeignet für Fugen zwischen Terrassenüberdachung und Hausfassade sowie für Aluminiumkonstruktionen insgesamt.
Neutralvernetzendes Silikon (für Fassaden nahezu immer empfohlen) ist mit den meisten empfindlichen Materialien verträglich. Es haftet gut auf Porenbeton, Putz, Klinker, Naturstein und beschichteten Flächen. Zudem besteht eine sehr geringe Korrosionsgefahr bei Metallen. Daher ist es ebenfalls gut für Aluminiumkonstruktionen geeignet.
Acetoxy-Silikon ist ein klassisches Sanitär-Silikon mit Essigsäuregeruch und für diesen Anwendungsbereich weniger geeignet. Es kann Aluminiumflächen sowie beschichtete Metalle angreifen. Außerdem ist es für poröse Untergründe und Aluminiumkonstruktionen nicht empfehlenswert.